Maria

Warum sagen wir, dass Maria Unbefleckte Empfängnis ist?

Die Jungfrau erschien der Bernadette Soubirou in Lourdes im Jahr 1858. Als Bernadette die Jungfrau nach ihrem Name fragte, antwortete sie: “Ich bin die Unbefleckte Empfängnis”. Diese Wahrheit war also eine Offenbarung, die durch den Himmel selbst gemacht wurde. Sie wurde und ist immer noch durch viele Wunder bestätigt.

Viele Personen verstehen schlecht die wahre Bedeutung dieser Tatsache. Sie glauben die Unbefleckte Empfängnis bedeutete Maria hätte Jesus geboren und sei dabei Jungfrau geblieben, da sie sexuell keinen Mann kannte: “Sie wurde schwanger durch das Wirken des Heiligen Geistes” (Matthäus 1,18). Maria hätte aber keinen Makel gehabt, wenn sie mit Josef, seinen legitimen Ehemann eine eheliche Beziehung gehabt hätte. Zudem handelt es sich hier um die Empfängnis Jesus im Leibe Marias und nicht um die Person Maria.

Maria aber ist Unbefleckte Empfängnis in seiner eigenen Person, seit dem Augenblick ihrer Empfängnis im Leibe Annas, ihrer Mutter. Sie ist Unbefleckt, d.h. sie wurde nicht durch die Wunde oder den Makel Adam und Eva befleckt, einen Makel, der sonst von allen Menschen vererbt wurde.

Adam und Eva waren “unbefleckte Empfängnis” bevor sie durch den Feind der Menschheit verführt wurden. Von Satan inspiriert sind sie aber gestürzt (Genesis 3). Die ganze Menschheit hat diesen Makel geerbt. Gott versprach, dass die Frau sich rächen und der Kopf der Schlange zerschlagen wird (Genesis 3,15).

Gott vollbrachte diese Rache durch Maria, die Mutter des Messias, das Wort Gottes. Das göttliche Wort selbst musste Fleisch werden, um die Menschen, die an Ihn glauben zu retten. Er konnte nicht in einem durch die Folgen der Erbsünde verwirrten Leib Fleisch werden. Das weibliche Empfangsgefäss des Wortes Gottes musste verschont bleiben und dies einzig zur Ehre Gottes. Dieses Empfangsgefäss war Maria. Sie war nicht Unbefleckt zu ihrer eigenen Ehre, sondern in Hinblick auf den Plan Gottes.

Maria ist also allein durch die Intervention Gottes Unbefleckte Empfängnis, um den Plan des göttlichen Vaters zu vollbringen. Sie ist Unbefleckt, weil der Messias nicht in einer “trüben Kammer” empfangen worden konnte. Deshalb blieb die Jungfrau von diesem Makel verschont, nicht für sich selbst, sondern im Hinblick auf den Plan Gottes. Sie hat dieser Plan ständig respektiert und war in perfekter Harmonie mit dem Willen des Vaters. Nie hat sie Gott herausgefordert wie es die ersten Eltern der Menschheit taten. Sie war und bleibt für immer Unbefleckt.

Der Koran zeugt ganz eindeutig von der Unbefleckten Empfängnis Marias und von derjenigen Jesus. Im folgenden Vers, sagt die Frau Imrans, d.h. die Mutter Maria (die Familie Imrans waren die Eltern Marias):
“Gott ich habe dir die Frucht meines Herzens geweiht, nimm sie an, weil du alles hörst und alles weisst. Als sie geboren hatte, sagte sie: Gott: Ich habe eine Tochter auf die Welt gebracht und ich habe sie Mariam (Maria) genannt, ich gebe sie in deinen Schutz, sie und ihre Nachkommenschaft (Jesus), damit du sie vor der List des Satans beschütztest” (Koran 3; Die Sippe Imrans, 35-36).

Gott erhörte das Gebet der Mutter Marias und erfüllte seinen Wunsch: Maria und Jesus alleine wurden vom Teufel beschützt, wie es Mohammed in seinen “Edlen Diskussionen” (siehe die koranische Interpretation der “Jalalein” bezüglich der oben zitierten Versen) erzählt:
“Kein Mensch wurde geboren, ohne dass der Teufel ihn von seiner Geburt an traf und er wegen dieser satanischen Beeinträchtigung weinte: Die einzigen Ausnahmen sind Maria und ihr Sohn”.
(Siehe die Texte: “Glaubensbetrachtung des Korans” und “Die Brüder Jesus”)

Also nach Adam und Eva sind Maria allein -und Jesus Christus selbstverständlich- Frucht einer Unbefleckten Empfängnis.

Ist Maria jungfrau geblieben?

Was meint Ihr von den Brüdern Jesus: Jakobus, Judas, Josea, Simon, die im Evangelium erwähnt sind? Ist Maria jungfrau geblieben?

Siehe unser Text: “Die Brüder Jesus”

Fragen zur Hochzeit in Kana

Während der Hochzeit in Kana (Johannes 2,1-12) antwortete Jesus seiner Mutter: “Was willst Du von mir, Frau?” Was meint Ihr zu dieser kalten Antwort?

Diese Übersetzung wurde durch einige Fanatiker, die etwas gegen Maria haben, gemacht. Die wahre Übersetzung aus dem Griechischen ist: “Was ist (das) für Dich und mich, Frau?”, ein orientalischer Ausdruck, der heute noch im Orient verwendet wird und der bedeutet: “Was geht uns das, Du und ich, an?” Das heisst, es ist nicht unsere Sache, es ist nicht unsere Heirat und es ist nicht an uns, ” Frau”, besorgt zu sein über was fehlt. Bis heute sagt einen Mann seiner Frau diesen Ausdruck “Frau” mit einer neckischen oder liebevollen oder zornigen Betonung. Mit welcher Betonung sagt Jesus dies zu Maria? Zu derjenigen, die ihn geboren hat? Zu derjenigen, die Er auf dem Kreuz als Mutter dem Johannes gab: “Frau, siehe da dein Sohn” (Johannes 19,26).

Würde Er mit ihr respektlos sprechen, wie es einige behaupten? Wie würde sich Jesus an diejenige, die “voller Gnade ist” wenden (Lukas 1,27), an DIE Frau im wahrsten Sinne des Wortes, die seine Mutter wahr? Vergessen wir nicht, dass Jesus als vorbildlicher Sohn seinen Eltern “gehorsam” war, wie es Lukas in seinem Evangelium unterstreicht (Lukas 2,51). Jeder soll nach seinem reinen oder durch Hass, Fanatismus oder auch Eifersucht verunreinigtes Gewissen antworten. Maria ist diese durch Prophezeiung angekündigte Frau, dessen Nachwuchs den Kopf der Schlage gemäss Genesis 3,15 zerschmettern soll. Sie ist die glorreiche Frau der Apokalypse, die mit der Sonne gekrönt ist (Offenbarung 12) und die eine neue geistige, gegen den Teufel siegreiche Generation gebärt.

Tatsächlich sagt der griechische Text: “TI (was) emy (für mich) (und) si (Dich), yinai (Frau)?” Die Evangelien wurden im Griechischen geschrieben (ausser Matthäus, in Aramäisch). Diejenigen, die in einer schlechten Absicht falsch übersetzen begehen eine unverzeihliche Sünde.

Die Offensichtlichkeit des Respekts Jesus für seine Mutter widerspiegelt sich in die Tatsache, dass er seine Anfrage grossmütig erhöhte und das Wasser in Wein umwandelten. Durch dieses Wunder stürzte er den göttlichen Plan um, denn “seine Stünde war noch nicht gekommen”. Sie wagte es, ihn mit Zärtlichkeit vor erfüllte Tatsachen zu setzen, indem sie den Dienern sagte: “Was er euch sagt, das tut!” (Johannes 2,4-5).

Der allmächtige Fürbitte Mariens?

Wie können wir Maria und ihre allmächtige Fürbitte erkennen?

Um die Grösse Marias zu erkennen, muss man sie im vertrauensvollen und liebevollen Gebet erleben.

  1. Die Evangelien: Lukas 1,26-38: Der Engel sagt zu ihr: “… voller Gnade usw”.

    Bin ich oder seid ihr voller Gnade? Ich selbst bin es nicht.

    Lukas 1,39-56: “…alle Geschlechter preisen mich selig”.

    Johannes 2,1-12: Durch Ihre Fürbitte erreichte sie, dass Jesus den göttlichen Plan änderte. Nachdem er ihr antwortete: “Meine Zeit ist noch nicht gekommen”, gab er nach und verwandelte das Wasser in Wein (Zeichen der Eucharistie).

  2. Der Koran: Verschiedene Verse: Koran III; 35-36 / Koran III, 42 / Koran IV, 155 und Surat Maria Koran XIX.
  3. Die Tradition vieler Jahrhunderte. Priestern fragen oder Bücher lesen. Schwierig alles zu erklären.
  4. Text au der Website: “Die Brüder Jesus”. Wichtig.
  5. Die Erscheinungen Marias: in Lourdes sagte sie: “Ich bin die Unbefleckte Empfängnis”. Jeder ist frei daran zu glauben oder nicht. Ich selbst bin nicht unbefleckt. Seid ihr es?
    Ihre Erscheinungen in La Salette und Fatima (siehe unser Text: “Erläuterung der Botschaft Maria in La Salette”).
  6. Die sicherste Quelle, die zugleich auch das Herz offenbart ist diejenige des Herzens und der Intuition jedes einzelnen. Hier ist vor allem die erste spontane Antwort des Herzens enthüllend.

Die Reformierten leugnen die Fürbitte Marias, denn “Jesus ist der Einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen” (1 Timotheus 2,5).
Jede Fürbitte und Vermittlung ist durch Jesus und in Ihm wirksam. Sonst müssten wir nicht füreinander beten. Der Heilige Paulus bittet uns aber auch für die Gläubigen und für ihn selbst Fürbitte einzulegen (Epheser 6,18-19).
Schlussfolgerung: Jedem seine Intuition; folgt eurer Eingebung und trägt dabei selbst die Gefahren und Risiken oder erntet eine grosse Freude, wie ich.
Siehe unsere Texte: “Die Fürbitte der Heiligen in der Bibel” / “Glaubensbetrachtung des Korans”, kapitel 5.2; Die Jungfrau Maria.

Medjugorie

Sie schreiben, dass sie nicht an die Erscheinungen von Medjugorie glauben. Aber wir kennen Menschen, die in Medjugorie waren und ihr Leben verändert haben. Was sagen Sie dazu?

Wir verweisen den Leser auf die FAQ – Unabhängige Gläubige; “Wie handeln sie? Was bedeutet Pierrer2?”, wo die Erscheinungen von Medjugorie diskutiert werden.

Alle “Seher” der Welt werden entsprechend ihrer Haltung gegenüber dem “kleinen offenen Buch” der Offenbarung (Offenbarung 10,2) beurteilt werden, mit seiner Schlüsselbotschaft, die Pierre2 offenbart wurde: “Das Tier ist Israel”.

Diese Botschaft offenbart die Herzen. Es ist das Mass, um “den Tempel Gottes zu messen” (Offenbarung 11,1), d.h. die wahren Gläubigen zu erkennen.

Unsere Mutter widerspricht sich nicht.

Die Banalitäten, die von den “Botschaften” Medjugorie berichtet werden, sind das Gegenteil der ernsten und aktuellen Botschaften, die unsere Mutter in La Salette, Fatima und Marienfried in Bezug auf die Zeit, in der wir leben, gegeben hat. Gott schickt Maria nicht in die Welt, um solchen Unsinn zu erzählen.

Die Botschaften in La Salette, Fatima und Marienfried waren eine Vorbereitung auf die Offenbarung des Mysteriums der Apokalypse. Diese drei Botschaften unserer Mutter und die Offenbarung des Johannes haben ein und denselben Geist.

In La Salette verurteilte die Jungfrau den Verrat des Klerus und sie bezeichnete ihn als “Kloaken der Unreinheit”, und sagte: “Rom (Vatikan) wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden.”

Hingegen spricht die Botschaft von Medjugorie von der Unterordnung zur Kirche und zum Papst, die aber die Botschaft von Jesus verrieten, indem sie sich mit dem Antichristen verbanden und sich weigerten, ihn anzuprangern.

Hier einige Auszüge aus den Botschaften von Medjugorie im Vergleich zu den Botschaften von La Salette und Fatima.

Jeder soll selbst urteilen, entsprechend den leuchtenden und befreienden Worten Jesu:

“Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?” (Lukas 12,57).

Und Schwester Lucia von Fatima, die durch den direkten Kontakt zur Jungfrau Maria das Ausmass des Verrats der Kirche verstand, sagte (Brief vom 22. Mai 1958 an Pfarrer Agostino Fuentes):

“Man muss aber den Leuten sagen, sie sollen nicht vom Papst und auch nicht von den Bischöfen, den Priestern und den Vorgesetzten im Allgemeinen, ein Aufruf zur Busse, zum Gebet erwarten. Die Zeit ist gekommen, dass jeder aus eigener Initiative heilige Werke tut und sein Leben gemäss der Bitte der Madonna erneuert!”

Diejenigen, die in Medjugorie waren und ihr Leben verändert haben, wurden von einer Gnade der Jungfrau Maria berührt, weil sie dorthin mit Liebe und Hingabe gingen. Der Ort hat nichts damit zu tun. Wallfahrten und Gnaden sind im Inneren. Sie sind nicht im Äusseren und nicht verbunden mit einem bestimmten Ort (siehe Johannes 4,21-24).

Beispiele von Botschaften

Wir laden Sie ein, den Geist der folgenden Nachrichten zu vergleichen:

Medjugorie, Botschaft vom 25. Juni 2010: “Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch alle auf, meine Botschaften mit Freude zu leben; nur so, meine lieben Kinder, werdet ihr meinem Sohn näher sein können. Ich möchte euch alle nur zu Ihm führen, und in Ihm werdet ihr den wahren Frieden und die Freude eures Herzens finden. Ich segne euch alle und liebe euch mit unermesslicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!”

La Salette: “Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen. Wehe den Bewohnern der Erde! Gott wird seinem ganzen Zorn völlig freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten Übeln entziehen können… Auf den ersten Hieb seines Schwertes, das wie ein Blitz einschlagen wird, werden die Berge und die ganze Natur vor Entsetzen zittern, weil die Unordnungen der Menschen und ihre Verbrechen das Himmelsgewölbe durchdringen”.

Fatima: “Das dritte Mal sagte sie mir, dass alle anderen Mittel erschöpft sind und sie uns zitternd noch das allerletzte Heilmittel gibt, nämlich die Heilige Jungfrau selbst, die Zeichen mit Tränen, die Botschaften von verschiedenen Sehern in der Welt. Die Madonna sagt, dass wenn wir nicht zuhören und weiter Gott beleidigen, dann werden wir nicht mehr verziehen werden”.

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Medjugorie, Botschaft vom 2. September 2011: “”Liebe Kinder! Ich habe euch mit ganzem Herzen, mit Glauben erfüllter Seele und Liebe zum Himmlischen Vater, meinen Sohn gegeben und ich gebe Ihn euch von neuem. Mein Sohn hat euch, die Völker der ganzen Welt, mit dem einzig wahren Gott und mit Seiner Liebe bekannt gemacht. Er hat euch auf den Weg der Wahrheit geführt und hat euch zu Brüdern und Schwestern gemacht. Daher, meine Kinder, irrt nicht umher, verschliesst das Herz nicht vor der Wahrheit, der Hoffnung und der Liebe. Alles um euch herum ist vergänglich und alles bricht zusammen doch nur die Ehre Gottes bleibt. Daher, entsagt allem, was euch vom Herren entfernt. Betet nur Ihn an, denn er ist der einzig wahre Gott. Ich bin bei euch und bleibe bei euch. Ich bete besonders für die Hirten, dass sie würdige Vertreter meines Sohnes werden und dass sie euch mit Liebe zum Weg der Wahrheit führen. Ich danke Euch!”

Medjugorie, Botschaft vom 2. Oktober 2011: “Liebe Kinder! Auch heute ruft euch mein mütterliches Herz zum Gebet, zu eurem persönlichen Verhältnis mit Gott dem Vater und zur Freude des Gebets in Ihm auf. Gott der Vater ist euch nicht fern und euch nicht unbekannt. Er hat sich euch durch meinen Sohn offenbart und Er hat euch das Leben geschenkt, das mein Sohn ist. Deshalb, meine Kinder, überlasst euch nicht den Versuchungen, weil sie euch von Gott dem Vater entfernen möchten. Betet! Versucht nicht, Familien und Gesellschaften ohne Ihn zu haben. Betet! Betet, dass eure Herzen von der Güte überflutet werden, die nur von meinem Sohn kommt, der die wahrhaftige Güte ist. Nur Herzen, die von Güte erfüllt sind, können Gott den Vater begreifen und annehmen. Ich werde euch auch weiterhin führen. Auf besondere Weise bitte ich euch, dass ihr eure Hirten nicht richtet. Meine Kinder, vergesst ihr denn, dass sie von Gott dem Vater gerufen wurden? Betet! Ich danke euch”.

La Salette: “Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtlosigkeit, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Geld, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden. Die Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist vor ihren Türen. Wehe den Priestern und den Gott geweihten Personen, die durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben meinen Sohn von neuem kreuzigen! Die Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist vor ihren Türen; denn es gibt niemand mehr, der würdig wäre, das makellose Opferlamm dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern…. Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Busse vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt, (sie sind unfähig das Tier zu erkennen), sie sind diese Irrsterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweife nach sich zieht, um sie zu verderben (Offenbarung 12,4)…. Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach Reichtümern und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten”.

Fatima: ” Nirgends mehr herrscht Ordnung. Selbst in den höchsten Stellen regiert Satan und bestimmt der Lauf der Dinge. Er wird es verstehen, sogar in die höchsten Spitzen der Kirche einzudringen”.